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Das Geheimnis der Prinzessin
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Öffne das magische Portal und enthülle sein Geheimnis! - Mit fantastischer Karte des geheimnisvollen Schlosses zum Ausmalen und Träumen- Folge dem Phoenix durch das Schloss und finde 16 Federn, um ein magisches Portal zu öffnen- Umschlag veredelt mit zauberhaftem Glanzeffekt durch Metallic-FoliePrinzessin Feeya erwartet dich und bittet dich um deine Hilfe. Folge dem geheimnisvollen Phoenix durch das verwunsche Schloss und finde auf deinem Weg 16 verzauberte Phoenixfedern. Nur mit ihrer Hilfe kannst du das magische Portal tief im Inneren des Schlosses öffnen. Auf deinem Weg begegnest du zauberhaften Funkelfeen, freundlichen Palastkatzen, wunderschönen Pferde und vielen andere Palastbewohner. Schmücke die wunderschönen Bilder mit deinen Farben und lass dich von ihnen verzaubern! Nimm dir Zeit für dich und erkunde das geheimnisvolle Schloss. Märchenhafte Gemächer und mit Edelsteinen besetzte Ballkleider, ein verwunschener See, geheimnisvolle Ornamente und reich gefüllte Schmuckschatullen: eine Vielfalt an wunderschönen und abwechslungsreichen Ausmalmotiven erwartet dich! Liebevoll kolorierte Details und Hintergründe beflügeln deine Kreativität und lassen wunderschöne Kunstwerke entstehen. Das entspannende Ausmalen fördert den achtsamen Umgang mit sich selbst, innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Deine Reise durch das Schloss nimmt seinen Anfang im Thronsaal der Prinzessin. Feeya befreit den Phoenix aus seinem goldenen Käfig. Folge ihm auf seinem Weg durch die Ahnengalerie und hinein in den reich geschmückten Festsaal. Zu zauberhaften Klängen wiegen sich wunderschöne Paare im Tanze. Der Ball hat begonnen! Die königliche Tafel lockt mit edlen Speisen und feinstem Porzellan. Entdeckst du die Feder zwischen den Gedecken? In der altehrwürdigen Bibliothek erwarten dich fröhlich lachende Prinzessinnen, vornehme Katzendamen und Mäuschen beim Tee. Wertvolle Bücherschätze erzählen die Geschichte des Königreichs. Dein Weg führt dich hinauf in den höchsten Turm. Imköniglichen Observatorium schaust du durch das Sternenteleskop. Von dort oben erblickst du den verwunschenen See. Eile an sein Ufer, um die letzte der Federn zu finden. Durch den dunklen Kerker gelangst du schließlich zum magischen Portal. Wenn du alle 16 Federn bei dir hast, kannst du es öffnen und sein Geheimnis enthüllen!

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Öffne das magische Portal und enthülle sein Geheimnis! - Mit fantastischer Karte des geheimnisvollen Schlosses zum Ausmalen und Träumen- Folge dem Phoenix durch das Schloss und finde 16 Federn, um ein magisches Portal zu öffnen- Umschlag veredelt mit zauberhaftem Glanzeffekt durch Metallic-FoliePrinzessin Feeya erwartet dich und bittet dich um deine Hilfe. Folge dem geheimnisvollen Phoenix durch das verwunsche Schloss und finde auf deinem Weg 16 verzauberte Phoenixfedern. Nur mit ihrer Hilfe kannst du das magische Portal tief im Inneren des Schlosses öffnen. Auf deinem Weg begegnest du zauberhaften Funkelfeen, freundlichen Palastkatzen, wunderschönen Pferde und vielen andere Palastbewohner. Schmücke die wunderschönen Bilder mit deinen Farben und lass dich von ihnen verzaubern! Nimm dir Zeit für dich und erkunde das geheimnisvolle Schloss. Märchenhafte Gemächer und mit Edelsteinen besetzte Ballkleider, ein verwunschener See, geheimnisvolle Ornamente und reich gefüllte Schmuckschatullen: eine Vielfalt an wunderschönen und abwechslungsreichen Ausmalmotiven erwartet dich! Liebevoll kolorierte Details und Hintergründe beflügeln deine Kreativität und lassen wunderschöne Kunstwerke entstehen. Das entspannende Ausmalen fördert den achtsamen Umgang mit sich selbst, innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Deine Reise durch das Schloss nimmt seinen Anfang im Thronsaal der Prinzessin. Feeya befreit den Phoenix aus seinem goldenen Käfig. Folge ihm auf seinem Weg durch die Ahnengalerie und hinein in den reich geschmückten Festsaal. Zu zauberhaften Klängen wiegen sich wunderschöne Paare im Tanze. Der Ball hat begonnen! Die königliche Tafel lockt mit edlen Speisen und feinstem Porzellan. Entdeckst du die Feder zwischen den Gedecken? In der altehrwürdigen Bibliothek erwarten dich fröhlich lachende Prinzessinnen, vornehme Katzendamen und Mäuschen beim Tee. Wertvolle Bücherschätze erzählen die Geschichte des Königreichs. Dein Weg führt dich hinauf in den höchsten Turm. Imköniglichen Observatorium schaust du durch das Sternenteleskop. Von dort oben erblickst du den verwunschenen See. Eile an sein Ufer, um die letzte der Federn zu finden. Durch den dunklen Kerker gelangst du schließlich zum magischen Portal. Wenn du alle 16 Federn bei dir hast, kannst du es öffnen und sein Geheimnis enthüllen!

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Don Quijote von der Mancha DVD-Box (DVD)
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TEIL 1: In einem kleinen Ort der Mancha in Spanien lebt der Landedelmann Don Quijano, der nur eine Leidenschaft kennt, die Lektüre von Ritterromanen. Er ist so besessen, dass er die phantastischen Abenteuer der Romane für Wirklichkeit und ihre Helden für Zeitgenossen hält. Alles Übel dieser Welt schreibt er den Anschlägen böser Zauberer zu, die es mit ritterlicher Tugend zu bekämpfen gilt. Sein Wahn nimmt immer groteskere Formen an. Darunter leiden seine junge Nichte Antonia und die Haushälterin Geronima umso mehr, als der Hausherr ein edler und gütiger Mensch ist. Herzlichen Anteil nehmen auch der Pfarrer des Dorfes, der Barbier Meister Nicolas und der junge Baccalaureus Samson Carrasco aus Salamanca, der mit Antonia verlobt ist und darauf brennt, seinen Onkel kennen zu lernen. Eine List führt denn auch bald zur ersten Begegnung der beiden. Als Gehilfe des Barbiers verkleidet, assistiert Carrasco dem Meister Nicolas, als dieser den Edelmann rasiert. Daher erfährt er, dass Don Quijano als fahrender Ritter Don Quijote von der Mancha in die Welt ziehen will, um das Unrecht zu bekämpfen. Carrasco ist einerseits verwirrt, aber er begreift die edlen, tieferen Gründe des Wahns und weiß nun, dass es diesem Mann mit seinen Plänen ernst ist. Sein Bericht alarmiert Antonia, Geronima, den Pfarrer und den Barbier und vorsichtshalber schließt Geronima ihren Herren des Nachts ein, um weiteres Unheil zu verhüten. Verschlossene Türen aber sind kein Hindernis für einen Helden. Heimlich schleicht er sich durchs Fenster zu seinem Nachbarn, den er als Knappen für seine Ritterfahrten ausersehen hat. Der dicke, mit Mutterwitz begabte Sancho Pansa, der allen irdischen Genüssen gegenüber sehr aufgeschlossen und eine treue Seele ist, findet sich um so mehr dazu bereit, als er mit einer zänkischen Frau gestraft ist. Außerdem lockt ihn das Abenteuer, vor allem die Aussicht auf das Gouvernement einer Insel, das Don Quijote ihm als Lohn versprochen hat. Seine erste schicksalhafte Begegnung hat das seltsame Zweigespann in dem Dorf Toboso, wo Don Quijote einige Wäscherinnen für verzauberte Prinzessinnen hält. Eine von ihnen, Aldonza, ahnt nicht, dass der Fremde sie in seinen Träumen schon zur Dame seines Herzens erkoren hat. Er wird sie künftig als unvergleichliche Dulcinea von Toboso preisen und ihretwillen alle Abenteuer auf sich nehmen. Als ihm einfällt, dass er erst berechtigt sei, Helden und Riesen herauszufordern, wenn er von einem Mitglied der Ritterschaft zum Ritter geschlagen wurde, sucht er nach einem Schloss und findet es am Abend in Gestalt einer Herberge. Den schmuddeligen Wirt hält er für den Kastellan. Als sich ein Viehtreiber seinen Waffen nähert, schlägt er diesen mit der Lanze zu Boden - eine Heldentat, die den Wirt so beeindruckt, dass er den rauhen Gast am nächsten Morgen zum Ritter schlägt, um ihn loszuwerden. Don Quijote hat bald Gelegenheit, für Schutzbedürftige einzutreten: Einen Hütejungen, der seine Herde vernachlässigt hat, befreit er von einem Bauern. Wenig später rettet er eine Prinzessin vor teuflischen Zauberern. Es handelt sich dabei jedoch nur um zwei Mönche, die die Kutsche der Prinzessin Isabella, Cousine des Großherzogs von Villahermosa, begleiten. Als er reisenden Kaufleuten begegnet und sie auffordert zu bekennen, dass Dulcinea von Tobosa die schönste aller Frauen sei, verspotten sie ihn. Daraufhin greift er sie an, stürzt jedoch so schwer, dass er sich nicht mehr rühren kann. Nach der ruhmlosen Heimkehr muss der Ritter tagelang das Bett hüten. Carrasco und der Barbier verbrennen die Ritterromane und vermauern die Bibliothek. Don Quijote betrachtet die zugemauerte Bibliothek als Teufelswerk der Zauberer und ist nun um so mehr entschlossen, seine Erzfeinde im Kampf erneut zu stellen. TEIL 2: Don Quijote erlebt seine stolzesten Stunden. Er ,,erobert" den Helm des berühmten Helden Membrin. Der ist freilich nur ein Barbierbecken und der Unwürdige, der ihn trug, ein Friseur. Bald darauf treffen Herr und Knappe auf einen Trupp Häftlinge, der von der Polizei zu den Galeeren getrieben wird. Der Ritter sieht in den Gefangenen nur Opfer der Willkür, attackiert die Schergen und befreit die Delinquenten. Als er sie verpflichten will, Dulcinea von seiner Tat zu berichten, verhöhnen sie ihn. Als die beiden am Abend in die gleiche Herberge einkehren, in der Don Quijote zum Ritter geschlagen wurde, trifft gleichzeitig ein Trupp reisender Komödianten ein. Als ein übermütiger Knecht ihm sein Barbierbecken entführt, greift der Ritter zum Schwert. Nur mit Mühe gelingt es dem Diener und dem Wirt, den Entrüsteten zu beruhigen und zu Bett zu bringen. In allem Trubel hat dieser jedoch vergessen, der Dienstmagd Maritorne zu sagen, dass er den Ritter in ihrem Zimmer untergebracht hat. Als das Mädchen schlafen geht und einen Mann in ihrem Bett findet, hält sie ihn zunächst für ihren Geliebten Miguel. Als dieser dazukommt, wirft er sich auf den vermeintlichen Nebenbuhler. Der Lärm ruft den Wirt und die Komödianten herbei, es kommt zu einer wilden Schlägerei. Als Don Quijote am nächsten Morgen weiter reiten will, fordert der Wirt Schadenersatz. Don Quijote belehrt ihn, dass es üblich und außerdem eine Ehre sei, einen fahrenden Ritter kostenlos zu bewirten. Der Geprellte hält sich an Sancho. Seine Knechte schleudern den dicken Knappen auf einer Decke so lange in die Luft, bis ihnen selbst der Atem ausgeht. Don Quijote besteht nun eines seiner größten Abenteuer, den Kampf gegen die Windmühlen, in denen er zauberische Riesen sieht. Indessen reitet Carrasco als gepanzerter ,,Ritter von den Spiegeln" mit dem Barbier als Knappen durch die Mancha, um Don Quijote zu besiegen und zur Heimkehr zu zwingen. Sancho fällt aus allen Wolken, sein Herr jedoch findet das ganz natürlich und nimmt die Herausforderung an. Da das Pferd Carrascos aber keineswegs so in Ritterspielen geübt ist wie Rosinante, stößt Don Quijote ihn aus dem Sattel und schenkt ihm großmütig das Leben. Während er stolz zu neuen Abenteuern weiter reitet, muss Sancho feststellen, dass er Carrasco und den Barbier vor sich hat. TEIL 3: Ein Trupp Berittener stellt Carrasco, den man für Don Quijote hält, um ihn wegen der Befreiung der Galeerensklaven zu verhaften. Als sich die Verwechslung aufgeklärt hat, weiß Sancho, dass er seinen aufs höchste gefährdeten Herren nicht im Stich lassen kann, sondern ihn so schnell wie möglich warnen muss. Die Fahndung der Polizei lässt das Schlimmste befürchten. Indessen geraten Don Quijote und sein Knappe in eine Hochzeitsgesellschaft. Der reiche Witwer Camache will sich mit der schönen Quiteria vermählen, obwohl sie den armen Hirten Basile liebt. Ungeduldig drängt der Bräutigam den Priester, die Trauung zu vollziehen. Da erscheint der Hirte, erinnert das Mädchen an seinen Schwur und stößt sich einen Dolch in die Brust. Sterbend fordert er, sie solle sich ihm noch auf dem Totenbett vermählen. Der Ritter greift ein und bewirkt, dass der Wunsch des ,,Sterbenden" erfüllt wird. Doch als das Mädchen sein Ja-Wort gesprochen hat, reißt Basile den Dolch aus der Brust und springt lachend auf. Der fingierte Mord führt zu einem Tumult, den Don Quijote souverän besänftigt. Kurz darauf werden sie Zeuge wie die königliche Polizei die Galeerensträflinge überwältigt. Der Herzog erteilt dem Leutnant der Polizei den Befehl, von der Verfolgung des Ritters abzulassen und ihm, falls man ihm begegne, seine allerhöchsten Grüße zu überbringen. Als es dazu kommt, ist für den Knappen damit ein neues Wunder geschehen. Don Quijote hat sich inzwischen entschlossen, seiner angebeteten Dulcinea einen Besuch abzustatten. Er schickt Sancho Pansa voraus, der unterwegs den Pfarrer und den Barbier trifft, die einen neuen Versuch wagen, den Ritter heimzuholen. Eine reisende Schauspielerin ist gern bereit, in der Komödie eine Rolle zu übernehmen. So erscheint Sancho bald darauf bei seinem Herren mit ,,Lucinde", einer Hofdame Dulcineas, die vorgibt, den Ritter feierlich zu seiner geliebten Herrin nach Toboso geleiten zu wollen. Als er bei der Ankunft vor seinem Haus den Verrat erkennt, ist es zu spät. Der Ritter spricht mit keinem Menschen und verweigert Speise und Trank. Doch eines Tages erscheint eine Eskorte des Herzogs und lädt ihn auf das herzogliche Schloss ein. Don Quijote nimmt die Einladung an, doch die Hofgesellschaft möchte lediglich eine amüsante Abwechslung, um ihm eine Lektion zu erteilen. Der Ritter wird wie ein Fürst empfangen und der verwirrte Knappe zum Gouverneur einer Insel ernannt. Beiläufig erzählt der Fürst von einem Fluch, der auf dem Schloss laste. Die in der Krypta aufgebahrte Hofdame Maria Dolorida sei das jüngste Opfer eines bösen Zauberers. Don Quijote geht nachts mit Sancho in die Krypta, findet dort die trauernde Hofgesellschaft um die Leiche Doloridas versammelt und erweckt, getreu der Prophezeiung, die Totgeglaubte zu neuem Leben. TEIL 4: Die Laune des Herzogs wendet sich dem dicken Knappen zu. Sancho Pansa erhält die Regierung einer Insel. Seine erste Amtshandlung als Gouverneur ist ein Gerichtstag. Er löst diese Aufgabe mit solcher Bravour, dass er fortan die größte Zuneigung ,,seines" Volkes genießt. Korrupte Beamte lässt er einsperren und ist so auf dem besten Wege, wirklich zu regieren. Da beschließt der Herzog, einen Aufstand gegen ihn zu inszenieren. Im Schloss hingegen bereiten die einst von dem Ritter befreiten und später wieder gefangenen Galeerensklaven, die in den Verliessen des Schlosses gefangen gehalten werden, ihren Ausbruch vor. Gerade als Don Quijotes Kampf gegen ein Gespenst, das der Hof extra für ihn erscheinen ließ, tobt, überwältigen die Gefangenen die Wachen. Doch übersteht am Ende der Ritter all die Turbulenzen ruhmreich. Für Sancho bricht die Zeit der Bewährung an. Vom Aufruhr der Insel überrascht, wird er in Kämpfe verwickelt, denen er so schnell wie möglich zu entrinnen sucht. Er flieht zu seinem Esel in den Stall und ist froh, sein Gouvernement wieder loszuwerden. Der Ausbruch der Sträflinge hat dazu geführt, das grausame Komödienspiel um Don Quijote zu beenden. Seine Abenteuer haben dazu beigetragen, dass er in aller Munde ist. Als Don Quijote mit seinem Knappen am Strand des Meeres entlang reitet, erscheint plötzlich ein gepanzerter Ritter zu Pferde: der Ritter vom weißen Mond. Der Baccalaureus Samson Carrasco ist diesmal besser ausgerüstet ausgezogen, um den Abenteuern ein Ende zu machen. Er wirft Don Quijote aus dem Sattel und nimmt dem Besiegten das Versprechen ab, sofort nach Hause zurückzukehren. Diese Niederlage bricht Don Quijotes Elan. Er schwört zwar seinen Phantasien von Zauberern und fahrenden Rittern ab, wehrt sich aber, auch sein Traumbild Dulcinea zu verleugnen. Da greift der Tod in diesen letzten Kampf ein und man belässt dem Sterbenden seinen großen Traum.Bonusmaterial:- Bildergalerie- Bebilderte und gesprochene Produktionsnotizen- 12-seitiges BookletDarsteller:Fernando Rey, Josef Meinrad, María José Alfonso, Roger Carel, Trini Montero

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 12.07.2020
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Citadel Forged with Fire
38,26 € *
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Reitet auf Drachen oder Eurem Besen durch die zauberhafte Welt von Ignus! Citadel: Forged With Fire ist ein MMO-Sandbox-RPG voller Magie, Zauberei und Konflikten, die sich über die Grenzen von Königreichen erstrecken. Als frischgebackener Novize der magischen Künste erkundet der Spieler die gefährliche Welt von Ignus und all ihre Geheimnisse. Das Ziel: Machen Sie sich einen Namen und erlangen Sie Macht und Einfluss unter den herrschenden Dynastien des Landes.57608918_scre_12.jpg Dabei haben Sie stets die Freiheit, Ihr eigenes Schicksal zu wählen: Greifen Sie auf List und Tücke zurück, um in den Rängen Ihrer Verbündeten und Feinde gleichermaßen aufzusteigen, machen Sie Jagd auf andere Spieler, errichten Sie massive, nie zuvor gesehene Schlösser, zähmen Sie mächtige Bestien oder erkunden Sie völlig unerforschte Gebiete, um ihre Geschichte zu erfahren und ihre Reichtümer für sich zu beanspruchen. Der Pfad zu Macht und Einfluss ist vielfältig - und immer treffen Sie die Entscheidung!Erkunden Sie eine riesige Welt voller Mythen und Fantasie Willkommen in der Welt von Ignus, einer 36 km² großen Landmasse voll weiter Ebenen, dichter Wälder, zerklüfteter Berge, modriger Sümpfe und gefrorener Tundren. Drehen Sie jeden Stein um und erforschen Sie gefährliche Höhlen und uralte Ruinen, um mächtige Artefakte zu bergen und der Geschichte einer Welt auf den Grund zu gehen, die tausende Jahre zurückreicht. Begeben Sie sich auf eine Reise um die Welt, um den perfekten Ort zu finden, der Ihnen und Ihren Verbündeten als neue Heimat dient. 57608918_scre_4.jpg 57608918_scre_6.jpg Studieren Sie die magischen Künste Meistern Sie jede Menge mächtiger magischer Sprüche. Finden Sie heraus, welche Waffengattung Sie bevorzugen, indem Sie mystische Zauberstäbe und Stöcke, magisch verzauberte Äxte, Schwerter, Streitkolben und Hämmer, sowie magieerfüllte Kampfhandschuhe ausgiebig auf den Prüfstand stellen. 57608918_scre_10.jpg Schmieden Sie Allianzen und erschaffen Sie Imperien Schließen Sie sich gleichgesinnten Hexenmeistern an, um eine mächtige Dynastie aus dem Boden zu stampfen. Werden Sie Teil einer internen Hierarchie der Macht, entwerfen Sie die Flagge Ihrer Dynastie, teilen Sie Ihre Bauressourcen mit Ihren Verbündeten, um riesige Schlösser zu errichten, und gehen Sie mit ihnen gemeinsam auf die Jagd nach legendären Kreaturen. Ziehen Sie offen gegen feindliche Dynastien in den Krieg oder schmieden im Verborgenen Pläne, um in den eigenen Rängen Chaos und Missgunst zu fördern, die Ihnen bei Ihrem eigenen Aufstieg helfen. 57608918_scre_2.jpg Errichten und befestigen Sie epische Schlösser Konstruieren Sie das Schloss Ihrer Träume, indem Sie auf hunderte verschiedene Bauteile und einen ebenso komplexen wie leicht zu bedienenden Baueditor zugreifen. Oder machen Sie sich die dynamische Zerstörung der Engine zunutze, um das eines anderen zu zermalmen. Verbessern Sie Ihre Festung mit magischen Zusatzmodifikationen wie defensiven Schilden, Angriffstürmen, Manapfuhlen und Steinen der Wiederkunft. Schalten Sie neue Befestigungsmaterialien und Bau-Features frei, während Sie die Stufen aufsteigen: Mit all diesen Materialien und Bauelementen gibt es nur eines, was Sie daran hindert, kreativ zu sein - Ihre eigene Vorstellungskraft! Sie können sich also völlig frei entfalten und bauen, wonach Ihnen gerade ist! Jede Menge Beute und Reichtümer Haben Sie sich schon immer als alten, bärtigen Hexenmeister gesehen? Oder eher als einen jungen, ambitionierten und dynamischen Magier mit einem eisernen Willen? Nutzen Sie eine Riesenauswahl an Kleidung und Waffen, um Ihren favorisierten Charakter Realität werden zu lassen. Entdecken Sie mithilfe des Beutesystems von Citadel eine schier unendliche Menge an Gegenstandswerten: Jede Beute ist unterschiedlich - und sorgt so dafür, dass Sie nie die Lust am Erkunden von Dungeons und Aufreiben von Monstern verlierst. Sind Sie bereit für eine spannende Suche, die Sie nie vergessen werden? Kämpfen,zähmen und reiten Sie legendäre Bestien Verwenden Sie den "Befrieden"-Zauber, um wilde Kreaturen zu zähmen und eine Armee Ihnen völlig untergebener Lakaien aufzustellen. Gezähmte Begleiter erhalten Erfahrungspunkte und wachsen ebenso wie Sie, während Sie gemeinsam die Welt bereisen und in Schlachten erfolgreich sind. Belagern Sie die gegnerische Festung mit einer Horde wilder Orks, reiten Sie Pferde und Düsterwölfe, um schnellstmöglich die weitläufigen Ebenen zu durchqueren, oder reiten Sie auf dem Rücken eines feuerspeienden Drachen, um Flammen auf Ihre Gegner niedergehen zu lassen.57608918_scre_3.jpg Magische Kreaturen Eine große Auswahl von feindlichen Kreaturen steht bereit, um sie zu bekämpfen, zu zähmen und auf ihnen zu reiten. Dazu zählen unter anderem Schattenwölfe, Phönixe, Drachen, Trolle und mehr. Warum zu Fuß gehen, wenn Sie genauso gut fliegen könnten? Verwenden Sie Ihre magischen Fähigkeiten, um sich in die Lüfte zu erheben. Kommen Sie in den Genuss der Vorteile von speziell gefertigten Besen oder zähme Bestien wie Drachen und riesige Adler, die sich in die Lüfte erheben können. Oder verwenden Sie gar Ihre alchemistischen Kenntnisse, um mächtige Elixiere zu brauen, mit denen Sie sich ganz einfach selbst - also ohne die Hilfe von Besen und Bestien! - zum Schweben bringen. 57608918_scre_1.jpg

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Citadel Forged with Fire
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Reitet auf Drachen oder Eurem Besen durch die zauberhafte Welt von Ignus! Citadel: Forged With Fire ist ein MMO-Sandbox-RPG voller Magie, Zauberei und Konflikten, die sich über die Grenzen von Königreichen erstrecken. Als frischgebackener Novize der magischen Künste erkundet der Spieler die gefährliche Welt von Ignus und all ihre Geheimnisse. Das Ziel: Machen Sie sich einen Namen und erlangen Sie Macht und Einfluss unter den herrschenden Dynastien des Landes.57608918_scre_12.jpg Dabei haben Sie stets die Freiheit, Ihr eigenes Schicksal zu wählen: Greifen Sie auf List und Tücke zurück, um in den Rängen Ihrer Verbündeten und Feinde gleichermaßen aufzusteigen, machen Sie Jagd auf andere Spieler, errichten Sie massive, nie zuvor gesehene Schlösser, zähmen Sie mächtige Bestien oder erkunden Sie völlig unerforschte Gebiete, um ihre Geschichte zu erfahren und ihre Reichtümer für sich zu beanspruchen. Der Pfad zu Macht und Einfluss ist vielfältig - und immer treffen Sie die Entscheidung!Erkunden Sie eine riesige Welt voller Mythen und Fantasie Willkommen in der Welt von Ignus, einer 36 km² großen Landmasse voll weiter Ebenen, dichter Wälder, zerklüfteter Berge, modriger Sümpfe und gefrorener Tundren. Drehen Sie jeden Stein um und erforschen Sie gefährliche Höhlen und uralte Ruinen, um mächtige Artefakte zu bergen und der Geschichte einer Welt auf den Grund zu gehen, die tausende Jahre zurückreicht. Begeben Sie sich auf eine Reise um die Welt, um den perfekten Ort zu finden, der Ihnen und Ihren Verbündeten als neue Heimat dient. 57608918_scre_4.jpg 57608918_scre_6.jpg Studieren Sie die magischen Künste Meistern Sie jede Menge mächtiger magischer Sprüche. Finden Sie heraus, welche Waffengattung Sie bevorzugen, indem Sie mystische Zauberstäbe und Stöcke, magisch verzauberte Äxte, Schwerter, Streitkolben und Hämmer, sowie magieerfüllte Kampfhandschuhe ausgiebig auf den Prüfstand stellen. 57608918_scre_10.jpg Schmieden Sie Allianzen und erschaffen Sie Imperien Schließen Sie sich gleichgesinnten Hexenmeistern an, um eine mächtige Dynastie aus dem Boden zu stampfen. Werden Sie Teil einer internen Hierarchie der Macht, entwerfen Sie die Flagge Ihrer Dynastie, teilen Sie Ihre Bauressourcen mit Ihren Verbündeten, um riesige Schlösser zu errichten, und gehen Sie mit ihnen gemeinsam auf die Jagd nach legendären Kreaturen. Ziehen Sie offen gegen feindliche Dynastien in den Krieg oder schmieden im Verborgenen Pläne, um in den eigenen Rängen Chaos und Missgunst zu fördern, die Ihnen bei Ihrem eigenen Aufstieg helfen. 57608918_scre_2.jpg Errichten und befestigen Sie epische Schlösser Konstruieren Sie das Schloss Ihrer Träume, indem Sie auf hunderte verschiedene Bauteile und einen ebenso komplexen wie leicht zu bedienenden Baueditor zugreifen. Oder machen Sie sich die dynamische Zerstörung der Engine zunutze, um das eines anderen zu zermalmen. Verbessern Sie Ihre Festung mit magischen Zusatzmodifikationen wie defensiven Schilden, Angriffstürmen, Manapfuhlen und Steinen der Wiederkunft. Schalten Sie neue Befestigungsmaterialien und Bau-Features frei, während Sie die Stufen aufsteigen: Mit all diesen Materialien und Bauelementen gibt es nur eines, was Sie daran hindert, kreativ zu sein - Ihre eigene Vorstellungskraft! Sie können sich also völlig frei entfalten und bauen, wonach Ihnen gerade ist! Jede Menge Beute und Reichtümer Haben Sie sich schon immer als alten, bärtigen Hexenmeister gesehen? Oder eher als einen jungen, ambitionierten und dynamischen Magier mit einem eisernen Willen? Nutzen Sie eine Riesenauswahl an Kleidung und Waffen, um Ihren favorisierten Charakter Realität werden zu lassen. Entdecken Sie mithilfe des Beutesystems von Citadel eine schier unendliche Menge an Gegenstandswerten: Jede Beute ist unterschiedlich - und sorgt so dafür, dass Sie nie die Lust am Erkunden von Dungeons und Aufreiben von Monstern verlierst. Sind Sie bereit für eine spannende Suche, die Sie nie vergessen werden? Kämpfen,zähmen und reiten Sie legendäre Bestien Verwenden Sie den "Befrieden"-Zauber, um wilde Kreaturen zu zähmen und eine Armee Ihnen völlig untergebener Lakaien aufzustellen. Gezähmte Begleiter erhalten Erfahrungspunkte und wachsen ebenso wie Sie, während Sie gemeinsam die Welt bereisen und in Schlachten erfolgreich sind. Belagern Sie die gegnerische Festung mit einer Horde wilder Orks, reiten Sie Pferde und Düsterwölfe, um schnellstmöglich die weitläufigen Ebenen zu durchqueren, oder reiten Sie auf dem Rücken eines feuerspeienden Drachen, um Flammen auf Ihre Gegner niedergehen zu lassen.57608918_scre_3.jpg Magische Kreaturen Eine große Auswahl von feindlichen Kreaturen steht bereit, um sie zu bekämpfen, zu zähmen und auf ihnen zu reiten. Dazu zählen unter anderem Schattenwölfe, Phönixe, Drachen, Trolle und mehr. Warum zu Fuß gehen, wenn Sie genauso gut fliegen könnten? Verwenden Sie Ihre magischen Fähigkeiten, um sich in die Lüfte zu erheben. Kommen Sie in den Genuss der Vorteile von speziell gefertigten Besen oder zähme Bestien wie Drachen und riesige Adler, die sich in die Lüfte erheben können. Oder verwenden Sie gar Ihre alchemistischen Kenntnisse, um mächtige Elixiere zu brauen, mit denen Sie sich ganz einfach selbst - also ohne die Hilfe von Besen und Bestien! - zum Schweben bringen. 57608918_scre_1.jpg

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Rübezahl - Berggeist im Riesengebirge 1845 - Ba...
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Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0 Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem Akt Einleitung: --- Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist; ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube; auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¬¬- Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen; seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste; kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein ungerechter Richter war, der sich durch Geschenke und Schmeicheleien bestechen ließ, mochte er ihm nicht länger dienen, und lief davon. Da er nun durch Zufall an lauter schlechten Menschen gerathen war, glaubte der Gnom, daß sie alle nicht anders wären, und ohne Lust, weitere Proben davon zu machen, nahm er sich vor, so weit sein Gebiet reiche, die Menschen zu necken und zu plagen, damit sie sich wenigstens aus dieser Gegend entfernen sollten. Wenn er nun wieder von Zeit zu Zeit die Oberwelt besuchte, neckte er die Reisenden, und mischte sich in ihre Geschäfte. Er leitete die Fremden irre, die sein Gebiet betraten, oder trieb Regenwolken zusammen, um sie durch Sturm und Gewitter zu erschrecken. Er stellte oft in der ödesten Gegend ein Wirthshaus, oder einen wundervollen Pallast auf, und äffte die hungrigen und ermüdeten Wanderer auf alle Weise darin. Wenn betrügerische Roßtäuscher sein Gebiet betraten, zeigte er sich nicht selten auf einem schönen Pferde als ein vornehmer Herr; ließen sie sich nun verleiten, ihm das Roß abzukaufen, und ritten weiter damit, so verwandelte es sich nach kurzer Zeit in einen Strohwisch. - Traf er dagegen einen unbemittelten Edelmann, der auf einem magern Klepper traurig durch das Gebirge ritt, so kam er ihm wohl als ein stattlicher Reiter entgegen, ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und suchte ihn zu irgend einer Wette zu veranlassen. Er selbst verlor dann, und gab dem glücklichen Gewinner sein schönes Pferd, steckte ihm wohl auch noch heimlich eine Rolle mit Gold in die Tasche.Solche Vorfälle wurden aber bald bekannt, und lockere Burschen oder Abenteurer, die davon hörten, suchten nun die Wohlthätigkeit des Berggeistes auf ähnliche Weise in Anspruch zu nehmen. Aber da wurden sie empfindlich getäuscht; wenn sie auch glücklich das Pferd erlisteten, so verwandelte es sich doch bald genug in einen dürren Stock, auf dem sie immer weiter ritten, ohne es zu bemerken, und zum Gespött in Stadt und Land wurden, wohin sie kamen.So trieb er sein Wesen oberhalb des Gebirges, bald als neckender Spuck, bald als Wohlthäter der Armen, je nachdem seine Laune eben war. Die Märchen, welche über den Berggeist Rübezahl noch im Munde des Volkes fortleben, oder wie sie in zerstreuten Büchern zu finden sind, findet Ihr, meine jungen Leser, hier größtentheils gesammelt und meist neu bearbeitet. Die Autoren, von denen ein Theil derselben entnommen worden, sind: Musäus, Lehnert, der Kräuterklauber u. a. m. Das Märchen von Houwald: "Rübezahl und seine Schwestern," ist ganz unverändert aufgenommen worden.

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Rübezahl - Berggeist im Riesengebirge 1845 - Ba...
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Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0 Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem Akt Einleitung: --- Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist; ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube; auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¬¬- Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen; seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste; kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein ungerechter Richter war, der sich durch Geschenke und Schmeicheleien bestechen ließ, mochte er ihm nicht länger dienen, und lief davon. Da er nun durch Zufall an lauter schlechten Menschen gerathen war, glaubte der Gnom, daß sie alle nicht anders wären, und ohne Lust, weitere Proben davon zu machen, nahm er sich vor, so weit sein Gebiet reiche, die Menschen zu necken und zu plagen, damit sie sich wenigstens aus dieser Gegend entfernen sollten. Wenn er nun wieder von Zeit zu Zeit die Oberwelt besuchte, neckte er die Reisenden, und mischte sich in ihre Geschäfte. Er leitete die Fremden irre, die sein Gebiet betraten, oder trieb Regenwolken zusammen, um sie durch Sturm und Gewitter zu erschrecken. Er stellte oft in der ödesten Gegend ein Wirthshaus, oder einen wundervollen Pallast auf, und äffte die hungrigen und ermüdeten Wanderer auf alle Weise darin. Wenn betrügerische Roßtäuscher sein Gebiet betraten, zeigte er sich nicht selten auf einem schönen Pferde als ein vornehmer Herr; ließen sie sich nun verleiten, ihm das Roß abzukaufen, und ritten weiter damit, so verwandelte es sich nach kurzer Zeit in einen Strohwisch. - Traf er dagegen einen unbemittelten Edelmann, der auf einem magern Klepper traurig durch das Gebirge ritt, so kam er ihm wohl als ein stattlicher Reiter entgegen, ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und suchte ihn zu irgend einer Wette zu veranlassen. Er selbst verlor dann, und gab dem glücklichen Gewinner sein schönes Pferd, steckte ihm wohl auch noch heimlich eine Rolle mit Gold in die Tasche.Solche Vorfälle wurden aber bald bekannt, und lockere Burschen oder Abenteurer, die davon hörten, suchten nun die Wohlthätigkeit des Berggeistes auf ähnliche Weise in Anspruch zu nehmen. Aber da wurden sie empfindlich getäuscht; wenn sie auch glücklich das Pferd erlisteten, so verwandelte es sich doch bald genug in einen dürren Stock, auf dem sie immer weiter ritten, ohne es zu bemerken, und zum Gespött in Stadt und Land wurden, wohin sie kamen.So trieb er sein Wesen oberhalb des Gebirges, bald als neckender Spuck, bald als Wohlthäter der Armen, je nachdem seine Laune eben war. Die Märchen, welche über den Berggeist Rübezahl noch im Munde des Volkes fortleben, oder wie sie in zerstreuten Büchern zu finden sind, findet Ihr, meine jungen Leser, hier größtentheils gesammelt und meist neu bearbeitet. Die Autoren, von denen ein Theil derselben entnommen worden, sind: Musäus, Lehnert, der Kräuterklauber u. a. m. Das Märchen von Houwald: "Rübezahl und seine Schwestern," ist ganz unverändert aufgenommen worden.

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Der Geschmack Europas
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Wie isst Europa? Die Sendereihe "Der Geschmack Europas" bietet Antworten auf diese Frage und erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents, sie ist ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. In den kulinarischen Reisereportagen kredenzt Präsentator Lojze Wieser, Gastrosoph, Autor und Verleger, fremde und vertraute Gerichte der europäischen Speisetafel. Mit außergewöhnlichen Menschen spricht er über die Besonderheiten ihrer Region, erforscht kulturgeschichtliche Hintergründe und würzt mit vielem, kleinem Wissen eines leidenschaftlichen Kochs. Entstanden ist ein poetischer Reisebericht, der berührt und zeigt, dass eine Speise mehr ist als nur Kochrezept oder Gaumenfreude. Folge 1: Der slowenische Karst Die erste Folge von "Der Geschmack Europas" begleitet den Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser nach Slowenien - in den Karst und in das Görzer Hügelland, die Gori¿ka Brda: eine geschmackvolle Reise in das Land der Steine und in das Land der Obstbäume, auf der von der Bora getrockneter Pr¿ut ebenso verkostet wird, wie wilde Kräuter, der Rotwein Teran - und der Eintopf Jota, der symptomatisch für die Vermischung der Kulturen steht. Folge 2: Die Innerschweiz Ins Land der Ur-Demokratie führt Präsentator und Verleger Lojze Wieser in der zweiten Folge der ORF-Reihe "Der Geschmack Europas" - in die Innerschweiz und in den Kanton Glarus. Auf der Rütli-Wiese wurde die Schweizer Demokratie mit einem Friedensbund gegründet, noch heute wird in Glarus die basisdemokratische Landsgemeinde abgehalten und mit der Kalberwurst gebührend gefeiert. Die raue, karge Bergwelt hat die Menschen erfindungsreich gemacht - und hat etwa den grünen Ziger, einen würzigen Käse mit Bockshornklee, hervorgebracht, das erste Markenprodukt der Welt. Der Koch und Philosoph Stefan Wiesner lässt sich von der Natur und den Traditionen inspirieren und kreiert Speisen mit Rost und Torf. Der Bet-Rufer Franz-Toni Kennel betet zu Geistern und Göttern um Schutz vor den Naturgewalten und macht auf dem Rigi-Kulm feinsten Käse. Der Wetterschmöcker Peter Sutter schmeckt das Wetter zwar nicht, weiß aber aus dem Flug der Vögel das Wetter der kommenden Monate vorherzusagen. Folge 3: Siebenbürgen Die wunderbaren Seiten des östlichen EU-Landes Rumänien sind für viele noch unbekannt. In der dritten Folge macht sich Präsentator, Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser auf, die ursprünglichen Schätze der Region Siebenbürgen zu ergründen - und stößt auf stolze, weltoffene Menschen, die in einem Land der Vielfalt und der Minderheiten ihren reichen kulinarischen Traditionen neues Feuer geben. Seit dem 13. Jahrhundert siedeln hier Siebenbürger Sachsen, die bis heute die deutsche Sprache und Eigenart pflegen. Den Hunklich, einen quadratmetergroßen, fladenartigen Kuchen, backen sie nur zu besonderen Anlässen. Selbstversorger wie die ungarisch-sächsisch-rumänische Familie Schuster wirken als Biopioniere, auf offenem Feld kochen Hirten Lamm-Paprikasch, über offenem Feuer wird ein rumänisches Nationalgericht, die Mamaliga aus Mais zubereitet. Sogar schwarzes Gold ist in Siebenbürgen zu finden: Wertvolle Trüffel-Hunde erschnüffeln die geschmackvollen Bodenschätze, die unter den Kommunisten in Vergessenheit geraten waren - und heute als begehrte Delikatesse in die EU exportiert werden. Folge 4: Die toskanische Maremma Auch abseits touristischer Trampelpfade bietet die Toskana Spannendes - vor allem in ihrem südlichen Teil, der herben Maremma, gibt es Küche, Kunst und Keller zwischen ländlicher Tradition und heutigem ökologischen Anspruch zu entdecken. Die Etrusker siedelten in vorchristlicher Zeit unweit der malariaverseuchten Sümpfe, eroberten das Land und legten die Grundlage für die regionalen Speisen. Durch die inzwischen trockengelegte Landschaft treiben bis heute die rauen "butteri", die maremmanischen Viehhüter, ihre Rinder - so wie vor 100 Jahren. Die jüdische Vergangenheit zeigt sich im ehemaligen Ghetto von Pitigliano, wo die süße Spezialität "sfratto" aus Nüssen und Honig bereitet wird. Mit Wildschwein, Wein und Wasser wird in der Maremma häufig gekocht - "aquacotta", das gekochte Wasser, ist eine der berühmten Brot-Speisen der Region. Zwischen mare e monti, dem Meer und den Bergen des Landesinneren, hat sich der Geschmack der Maremma entwickelt. Der Fischer und Umweltaktivist Paolo Fanciulli kämpft für eine nachhaltige Fischerei. Daniel Spoerri hat in Seggiano einen 16 Hektar großen Garten mit rund 100 Installationen verschiedenster Künstler eingerichtet . Eine kulinarische Expedition zum scheinbar so bekannten italienischen Nachbarn. Folge 5: Die Lausitz Die Lausitz umfasst den Süden Brandenburgs und den Osten Sachsens bis hin nach Tschechien und Polen. Spannend sowohl kulinarisch - berühmt für seine Spreewald-Gurken - als auch kulturell, denn hier sind die Sorben zu Hause. Zwei slawische Völker in Deutschlands Sprachenmeer, pflegen sie ihre Sprache und Kultur seit 1400 Jahren, die bereits Theodor Fontane in seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschrieben hat. Die sorbischen Vorfahren brachten die Säuerung der Gurken ins Land, die bis heute eine weltweit beliebte Tradition prägen. Die Lausitz ein Phantasieland?" fragt Peter Handke"...Ja, wenn auch nicht im Sinn des Phantastischen oder Sagenhaften." Es ist ein leidgeprüftes Land, reich an Kultur und Sprache auch wenn Kohlentagbau den Menschen ihre Dörfer nimmt. Ein durch Kanäle und Flüsse durchzogenes Land, in dem man sich verzaubern und verführen lässt. Die Begegnung mit diesen Menschen hilft neue, gemeinsame Wege zu finden. Lojze Wieser begibt sich mit Florian Gebauer auf Fontanes Spuren durch Brandenburg und Sachsen. Folge 6: Das spanische Galicien Galicien ist wie eine verzauberte Welt und so ursprünglich wie kaum mehr eine Gegend im restlichen Spanien. Im nordwestlichen Eck des Landes befindet sich diese Region, die sowohl kulinarisch, als auch literarisch einige Schätze zu bieten hat. Lojze Wieser erkundet die rustikale Küche und kostet die guten Weine, die durch die Santiago-Pilgerschaft seit 1100 viele Gaumen auf dem Jakobsweg erfreut haben. 80 Arten von Meeresfrüchten, eine Vielfalt an Gemüse und Gartenfrüchten, Kleinvieh, Schweine, Rinder, Käse, Wein und eigener Branntwein - das sind die Zutaten für die Speisen der Menschen, die zwischen den Bergen und dem Meer ihre Geschichte erzählen. Folge 7: Istrien Die Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Die große Halbinsel Istrien reicht von Triest über Piran, von Pula bis nach Rijeka und war Zufluchtsort für Piraten, Wanderer und müde Touristen. Lozje Wieser begibt sich mit Martin Traxl auf die Spuren des Landstriches, dessen Wege von Römern, Italienern, Kroaten, Slowenen, Istro-Rumänen und nicht zuletzt auch von der österreich-ungarischen Monarchie geprägt wurden. Auf ihren kulinarisch bebilderten Wegen finden die Reisenden die Geschmäcker der durch die Jahrhunderte vermengten Kulturen und treffen Menschen, die die hohe Kunst beherrschen, alte Rezepte in moderne Gerichte zu übertragen. Folge 8: Das griechische Epirus Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Lojze Wieser beschreitet in dieser Folge in Epirus, einer geschichtsträchtigen Region im Nordwesten Griechenlands, antike Pfade und reist von Ioannina über Metsovo ins Pindusgebirge hin zur Vigoschlucht. Auf seiner Reise befragt er das neue Orakel von Dodoni, steigt hinab in die Tiefen des Hades, lauscht archaischen Hirtenliedern, tanzt Sirtaki und kocht Magiritsa - eine traditionelle Suppe, die nach den orthodoxen Osternachts-Feierlichkeiten gereicht wird. Folge 9: Flandern Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Flandern wird viel zu oft nur mit Waffeln, Pommes Frites, Bier und Schokolade in Verbindung gebracht. Dabei birgt der Norden Belgiens viele verborgene kulinarische und kulturelle Schätze, die Lojze Wieser auf seiner Reise entdecken wird! In Oostduinkerke trifft er die letzten Pferdefischer, die nach jahrhundertealter Tradition bei Niedrigwasser zu Pferde Krabben fangen. Er geht in Brügge der Geschichte der Praline auf den Grund, erlernt die Grundlagen des Bierbrauens und entdeckt an den Brüsseler Hausfassaden überlebensgroße Comics. Folge 10: Das Kärntner Gailtal Lojze Wieser erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Diesmal geht es ins Kärntner Gailtal, eine Gegend, die vom Durchzug der Menschen und von der Nähe anderer Kulturen gekennzeichnet ist. Nah an der Grenze zum Kanaltal vereinigen sich auf den Gailtaler Almen die Zubereitungsmethoden des Gailtaler Specks und des Gailtaler Almkäses, deren Besonderheit nicht einmal die Kriegswirren vor 100 Jahren unterbrechen konnten. Dass Gebirgsketten zwar Länder, aber nicht regionale und kulturelle Zusammengehörigkeit trennen können, zeigt sich unter anderem in den Cjalzons - der italienischen Variante der Kärntner Kasnudeln. Auch das "Windische" und die alten slowenischen Einflüsse, sind im Gailtal immer noch in Bräuchen und Speisen präsent.

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Wie isst Europa? Die Sendereihe "Der Geschmack Europas" bietet Antworten auf diese Frage und erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents, sie ist ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. In den kulinarischen Reisereportagen kredenzt Präsentator Lojze Wieser, Gastrosoph, Autor und Verleger, fremde und vertraute Gerichte der europäischen Speisetafel. Mit außergewöhnlichen Menschen spricht er über die Besonderheiten ihrer Region, erforscht kulturgeschichtliche Hintergründe und würzt mit vielem, kleinem Wissen eines leidenschaftlichen Kochs. Entstanden ist ein poetischer Reisebericht, der berührt und zeigt, dass eine Speise mehr ist als nur Kochrezept oder Gaumenfreude. Folge 1: Der slowenische Karst Die erste Folge von "Der Geschmack Europas" begleitet den Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser nach Slowenien - in den Karst und in das Görzer Hügelland, die Gori¿ka Brda: eine geschmackvolle Reise in das Land der Steine und in das Land der Obstbäume, auf der von der Bora getrockneter Pr¿ut ebenso verkostet wird, wie wilde Kräuter, der Rotwein Teran - und der Eintopf Jota, der symptomatisch für die Vermischung der Kulturen steht. Folge 2: Die Innerschweiz Ins Land der Ur-Demokratie führt Präsentator und Verleger Lojze Wieser in der zweiten Folge der ORF-Reihe "Der Geschmack Europas" - in die Innerschweiz und in den Kanton Glarus. Auf der Rütli-Wiese wurde die Schweizer Demokratie mit einem Friedensbund gegründet, noch heute wird in Glarus die basisdemokratische Landsgemeinde abgehalten und mit der Kalberwurst gebührend gefeiert. Die raue, karge Bergwelt hat die Menschen erfindungsreich gemacht - und hat etwa den grünen Ziger, einen würzigen Käse mit Bockshornklee, hervorgebracht, das erste Markenprodukt der Welt. Der Koch und Philosoph Stefan Wiesner lässt sich von der Natur und den Traditionen inspirieren und kreiert Speisen mit Rost und Torf. Der Bet-Rufer Franz-Toni Kennel betet zu Geistern und Göttern um Schutz vor den Naturgewalten und macht auf dem Rigi-Kulm feinsten Käse. Der Wetterschmöcker Peter Sutter schmeckt das Wetter zwar nicht, weiß aber aus dem Flug der Vögel das Wetter der kommenden Monate vorherzusagen. Folge 3: Siebenbürgen Die wunderbaren Seiten des östlichen EU-Landes Rumänien sind für viele noch unbekannt. In der dritten Folge macht sich Präsentator, Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser auf, die ursprünglichen Schätze der Region Siebenbürgen zu ergründen - und stößt auf stolze, weltoffene Menschen, die in einem Land der Vielfalt und der Minderheiten ihren reichen kulinarischen Traditionen neues Feuer geben. Seit dem 13. Jahrhundert siedeln hier Siebenbürger Sachsen, die bis heute die deutsche Sprache und Eigenart pflegen. Den Hunklich, einen quadratmetergroßen, fladenartigen Kuchen, backen sie nur zu besonderen Anlässen. Selbstversorger wie die ungarisch-sächsisch-rumänische Familie Schuster wirken als Biopioniere, auf offenem Feld kochen Hirten Lamm-Paprikasch, über offenem Feuer wird ein rumänisches Nationalgericht, die Mamaliga aus Mais zubereitet. Sogar schwarzes Gold ist in Siebenbürgen zu finden: Wertvolle Trüffel-Hunde erschnüffeln die geschmackvollen Bodenschätze, die unter den Kommunisten in Vergessenheit geraten waren - und heute als begehrte Delikatesse in die EU exportiert werden. Folge 4: Die toskanische Maremma Auch abseits touristischer Trampelpfade bietet die Toskana Spannendes - vor allem in ihrem südlichen Teil, der herben Maremma, gibt es Küche, Kunst und Keller zwischen ländlicher Tradition und heutigem ökologischen Anspruch zu entdecken. Die Etrusker siedelten in vorchristlicher Zeit unweit der malariaverseuchten Sümpfe, eroberten das Land und legten die Grundlage für die regionalen Speisen. Durch die inzwischen trockengelegte Landschaft treiben bis heute die rauen "butteri", die maremmanischen Viehhüter, ihre Rinder - so wie vor 100 Jahren. Die jüdische Vergangenheit zeigt sich im ehemaligen Ghetto von Pitigliano, wo die süße Spezialität "sfratto" aus Nüssen und Honig bereitet wird. Mit Wildschwein, Wein und Wasser wird in der Maremma häufig gekocht - "aquacotta", das gekochte Wasser, ist eine der berühmten Brot-Speisen der Region. Zwischen mare e monti, dem Meer und den Bergen des Landesinneren, hat sich der Geschmack der Maremma entwickelt. Der Fischer und Umweltaktivist Paolo Fanciulli kämpft für eine nachhaltige Fischerei. Daniel Spoerri hat in Seggiano einen 16 Hektar großen Garten mit rund 100 Installationen verschiedenster Künstler eingerichtet . Eine kulinarische Expedition zum scheinbar so bekannten italienischen Nachbarn. Folge 5: Die Lausitz Die Lausitz umfasst den Süden Brandenburgs und den Osten Sachsens bis hin nach Tschechien und Polen. Spannend sowohl kulinarisch - berühmt für seine Spreewald-Gurken - als auch kulturell, denn hier sind die Sorben zu Hause. Zwei slawische Völker in Deutschlands Sprachenmeer, pflegen sie ihre Sprache und Kultur seit 1400 Jahren, die bereits Theodor Fontane in seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschrieben hat. Die sorbischen Vorfahren brachten die Säuerung der Gurken ins Land, die bis heute eine weltweit beliebte Tradition prägen. Die Lausitz ein Phantasieland?" fragt Peter Handke"...Ja, wenn auch nicht im Sinn des Phantastischen oder Sagenhaften." Es ist ein leidgeprüftes Land, reich an Kultur und Sprache auch wenn Kohlentagbau den Menschen ihre Dörfer nimmt. Ein durch Kanäle und Flüsse durchzogenes Land, in dem man sich verzaubern und verführen lässt. Die Begegnung mit diesen Menschen hilft neue, gemeinsame Wege zu finden. Lojze Wieser begibt sich mit Florian Gebauer auf Fontanes Spuren durch Brandenburg und Sachsen. Folge 6: Das spanische Galicien Galicien ist wie eine verzauberte Welt und so ursprünglich wie kaum mehr eine Gegend im restlichen Spanien. Im nordwestlichen Eck des Landes befindet sich diese Region, die sowohl kulinarisch, als auch literarisch einige Schätze zu bieten hat. Lojze Wieser erkundet die rustikale Küche und kostet die guten Weine, die durch die Santiago-Pilgerschaft seit 1100 viele Gaumen auf dem Jakobsweg erfreut haben. 80 Arten von Meeresfrüchten, eine Vielfalt an Gemüse und Gartenfrüchten, Kleinvieh, Schweine, Rinder, Käse, Wein und eigener Branntwein - das sind die Zutaten für die Speisen der Menschen, die zwischen den Bergen und dem Meer ihre Geschichte erzählen. Folge 7: Istrien Die Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Die große Halbinsel Istrien reicht von Triest über Piran, von Pula bis nach Rijeka und war Zufluchtsort für Piraten, Wanderer und müde Touristen. Lozje Wieser begibt sich mit Martin Traxl auf die Spuren des Landstriches, dessen Wege von Römern, Italienern, Kroaten, Slowenen, Istro-Rumänen und nicht zuletzt auch von der österreich-ungarischen Monarchie geprägt wurden. Auf ihren kulinarisch bebilderten Wegen finden die Reisenden die Geschmäcker der durch die Jahrhunderte vermengten Kulturen und treffen Menschen, die die hohe Kunst beherrschen, alte Rezepte in moderne Gerichte zu übertragen. Folge 8: Das griechische Epirus Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Lojze Wieser beschreitet in dieser Folge in Epirus, einer geschichtsträchtigen Region im Nordwesten Griechenlands, antike Pfade und reist von Ioannina über Metsovo ins Pindusgebirge hin zur Vigoschlucht. Auf seiner Reise befragt er das neue Orakel von Dodoni, steigt hinab in die Tiefen des Hades, lauscht archaischen Hirtenliedern, tanzt Sirtaki und kocht Magiritsa - eine traditionelle Suppe, die nach den orthodoxen Osternachts-Feierlichkeiten gereicht wird. Folge 9: Flandern Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Flandern wird viel zu oft nur mit Waffeln, Pommes Frites, Bier und Schokolade in Verbindung gebracht. Dabei birgt der Norden Belgiens viele verborgene kulinarische und kulturelle Schätze, die Lojze Wieser auf seiner Reise entdecken wird! In Oostduinkerke trifft er die letzten Pferdefischer, die nach jahrhundertealter Tradition bei Niedrigwasser zu Pferde Krabben fangen. Er geht in Brügge der Geschichte der Praline auf den Grund, erlernt die Grundlagen des Bierbrauens und entdeckt an den Brüsseler Hausfassaden überlebensgroße Comics. Folge 10: Das Kärntner Gailtal Lojze Wieser erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Diesmal geht es ins Kärntner Gailtal, eine Gegend, die vom Durchzug der Menschen und von der Nähe anderer Kulturen gekennzeichnet ist. Nah an der Grenze zum Kanaltal vereinigen sich auf den Gailtaler Almen die Zubereitungsmethoden des Gailtaler Specks und des Gailtaler Almkäses, deren Besonderheit nicht einmal die Kriegswirren vor 100 Jahren unterbrechen konnten. Dass Gebirgsketten zwar Länder, aber nicht regionale und kulturelle Zusammengehörigkeit trennen können, zeigt sich unter anderem in den Cjalzons - der italienischen Variante der Kärntner Kasnudeln. Auch das "Windische" und die alten slowenischen Einflüsse, sind im Gailtal immer noch in Bräuchen und Speisen präsent.

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